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Herzschwäche nicht nur eine Alterserscheinung

14.11.2017

Patientenforum der Stiftungsklinik in der Fuggerhalle in Weißenhorn

Weißenhorn. Das schwache Herz ist nicht nur eine Alterserscheinung, es ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Allein in Deutschland leiden zwei bis drei Millionen Menschen an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Jährlich werden deshalb 444.000 Patienten in ein Krankenhaus eingeliefert, 45.000 sterben daran.

Aus diesem Grund lud der Chefarzt der kardiologischen Abteilung an der Stiftungsklinik Weißenhorn, Dr. Joachim Kamenz und seine Oberärzte gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung und der AOK zur bundesweiten Herzwoche unter dem Thema „Das schwache Herz“ in die Fuggerhalle nach Weißenhorn ein. In einem Patientenforum informierten die erfahrenen Kardiologen über Ursachen, Diagnosestellung, Behandlungsformen und die Möglichkeiten der Vorbeugung der Herzinsuffizienz.

Auch moderne medikamentöse Therapien oder der Einsatz von Herzschrittmachern und Defibrillatoren wurden erklärt und vorgestellt. Nach jedem Vortrag blieb ausreichend Gelegenheit, mit den Ärzten und Referenten ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen, wovon die Besucher regen Gebrauch machten. Die Mitarbeiter der Stiftungsklinik hatten alle Hände voll zu tun, dem Ansturm auf die verschiedenen Messstationen nachzukommen. Sie boten Blutdruck-, Puls-, Sauerstoffgehalt-, Bodymassindex- und Cholesterinmessungen an. Auch an den Informationsständen der Deutschen Herzstiftung und der AOK war die Nachfrage nach Literatur und Hilfsmittel wie Blutdruckpässe oder Herztagebücher groß. Das Fachpersonal des Herzkatheterlabors informierte über Ablationsbehandlungen, Herzkatheter, Schrittmacher und Stents.

Außerdem wurde gezeigt wie einfach und für jeden Laien verständlich, ein Defibrillator Leben retten kann. „Trotz der zahlreichen Behandlungsmethoden die Herzpatienten heute zur Verfügung stehen, ist Information und Vorbeugung immer noch die beste Medizin. Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto eher kann man mit den heutigen Therapiemöglichkeiten die fatale Entwicklung der Krankheit aufhalten oder verlangsamen und so die Lebensqualität für den Patienten und seine Familie sichern“ ist Dr. Kamenz überzeugt.

Pressekontakt:

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