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Geburtenstatistik Donauklinik

29.01.2019

Geburtenstatistik der Donauklinik

Steigende Geburtenzahlen in Ulm/ Neu-Ulm

Immer mehr Paare entscheiden sich für die Donauklinik als Geburtsort

Kaum ein Ereignis ist für die Familie, aber auch für unsere Gesellschaft erfreulicher, als die Geburt eines Kindes. Doch nachdem in Deutschland von 2011 bis 2016 eine jährlich steigende Geburtenzahl vermerkt wurde, sinkt nun die Anzahl der Geburten wieder das zweite Jahr in Folge. Kamen im Jahr 2016 noch 792.141 Kinder in Deutschland zur Welt, waren es 2017 schon rund 7.000 Kinder weniger, die das Licht der Welt erblickten [1] und im Vergleich zu 2017 ging die Zahl im vergangenen Jahr noch einmal um 0,1% zurück.

Umso erfreulicher ist die Entwicklung in der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm, wo sich vor allem in der Donauklinik Neu-Ulm der Wunsch nach einem Kind in einer deutlich gesteigerten Geburtenzahl ausdrückt. 1.351 Kinder wurden im vergangenen Jahr von den Hebammen und Geburtshelfern der Donauklinik entbunden. Im Vergleich zu 2017 entschieden sich damit 137 Paare mehr für die Donauklinik als Geburtsort ihres Kindes. Das entspricht einer Steigerungsrate zum Vorjahr um 11,3%. Auch an der Universitätsfrauenklinik Ulm wurden 2018 mehr Kinder geboren. 3.198 Kinder kamen dort zu Welt, das waren 37 Kinder oder 1,2% mehr als im Vorjahr [3].

Die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Neu-Ulm unter der Leitung von Herrn Priv. Doz. Dr. med. Andreas Reich ist durch eine kontinuierliche Steigerung der Geburtenzahl mittlerweile auf Rang 32 der geburtshilflichen Abteilungen in Bayern gerückt und nur 11 Klinken in Bayern konnten eine höhere Steigerungsrate erreichen [3]. Vergleicht man die Neu-Ulmer Geburtshilfe mit den Kreißsälen bundesweit (es liegen bisher erst die Zahlen von 2017 vor), fällt die gute Qualität ins Auge. So kann die Abteilung eine niedrige Kaiserschnittrate von 16,8% (bundesweit 31%) und eine niedrige Dammschnittrate von 5% (bundesweit (19,2%) auf ihre Fahnen schreiben. Diese Zahlen sprechen für sich und spiegeln die Einstellung der Neu-Ulmer zu einer schonenden, natürlichen Geburtshilfe wider.

Chefarzt Dr. Andreas Reich sagte bei der Präsentation der Ergebnisse: „Diese Zahlen sind für uns Ansporn und Motivation das moderne und zugewandte Konzept unserer Abteilung fortzuführen und weiter auszubauen“. Er dankte allen Teammitgliedern für ihr herausragendes Engagement und dem Management und Träger der Kreisspitalstiftung für die hervorragende apparative, bauliche und personelle Ausstattung.



Quellen
1. Statistisches Bundesamt
2. IQTIG. Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen. Bundesauswertung zum Erfassungsjahr 2017. Geburtshilfe. Qualitätsindikatoren. Stand 01.08.2018
3. Milupa Geburtenliste. Stand Januar 2019

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